Die Region besitzt zur größten Freude aller Anhänger des Wanderns in der freien Luft der Natur großartige und vielseitige Landschaften.
Mit dem Fahrrad auf kleinen ruhigen Landstraßen zu Dörfern mit ihren romanischen Kirchen... flanieren durch Weinanbaugebiete und unter Pappelalleen... immer auf den Spuren der Pilger nach Santiago de Compostela oder vorbei am leuchtenden Gelb der Sonnenblumen und des reifen Korns.
Auf dem Rücken eines Pferdes oder im Pferdewagen das Land durchstreifen durch Wiesen und Felder oder durch die Wälder, die den Atlantik säumen.
Im Norden erstreckt sich das ebene Haut-Poitou zwischen Poitiers und Loudun mit seinen landwirtschaftlichen Gebieten. Im Westen bieten die Wiesenlandschaften um Parthenay mit ihren Bächen, Hohlwegen, Hecken und „Bocages“ viele schöne Abwechslungen. In der Nähe des Atlantiks liegt das sanfte und leuchtende Moorgebiet des Marais Poitevin.
Bei Lusignan, Civray und Ruffec herrschen die roten fruchtbaren Böden mit prächtigen Esskastanien vor. Im Angoumois und in der Saintonge, bei Angoulême und Saintes, zeichnet die aus Weinbergen und Getreidefeldern bestehende Landschaft ein sanftes Relief. Hier und dort Höhlen und Unterschlüpfe und wenn man sich der Mündung der Gironde nähert, dominieren leichte Hänge mit ihrem Rebenbestand über dem ruhigen breiten Fluss.
Bei Lusignan, Civray und Ruffec herrschen die roten fruchtbaren Böden mit prächtigen Esskastanien vor. Im Angoumois und in der Saintonge, bei Angoulême und Saintes, zeichnet die aus Weinbergen und Getreidefeldern bestehende Landschaft ein sanftes Relief. Hier und dort Höhlen und Unterschlüpfe und wenn man sich der Mündung der Gironde nähert, dominieren leichte Hänge mit ihrem Rebenbestand über dem ruhigen breiten Fluss.
Auch der Baustil bietet viele Beispiele einer besonderen Vielfalt: Bauernhäuser der typischen Bocage-Heckenlandschaft mit den Granitmauern, herrschaftliche Häuser mit den Schieferdächern, Häuser aus echtem Stein mit roten Dachziegeln, insbesondere in der Saintonge und im Süden der Charentes.